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#004

At age 8, your dad buys you an ice cream. You thanked him by dripping it all over his lap. When you were 9 years old, he paid for piano lessons. You thanked him by never even bothering to practice. When you were 10 years old he drove you all day, from soccer to football to one birthday party after another. You thanked him by jumping out of the car and never looking back. When you were 11 years old, he took you and your friends to the movies. You thanked him by asking to sit in a different row. When you were 12 years old, he warned you not to watch certain TV shows. You thanked him by waiting until he left the house. When you were 13, he suggested a haircut that was in fashion. You thanked him by telling him he had no taste. When you were 14, he paid for a month away at summer camp. You thanked him by forgetting to write a single letter. When you were 15, he came home from work, looking for a hug. You thanked him by having your bedroom door locked. When you were 16, he taught you how to drive his car. You thanked him by taking it every chance you could. When you were 17, he was expecting an important call. You thanked him by being on the phone all night. When you were 18, he cried at your high school graduation. You thanked him by staying out partying until dawn. When you were 19, he paid for your college tuition, drove you to campus carried your bags. You thanked him by saying good-bye outside the dorm so you wouldn’t be embarrassed in front of your friends. When you were 25, he helped to pay for your wedding, and he told you how deep he loved you. You thanked him by moving halfway across the country. When you were 50, he fell ill and needed you to take care of him . You thanked him by reading about the burden parents become to their children. And then, one day, he quietly died. And everything you never did came crashing down like thunder on YOUR HEART.
30.9.10 18:48


#003

"Platon sagt, dass wir in denen, die wir lieben, eine Grad der Perfektion suchen, den wir bei uns selbst nicht finden. Und sie erfüllen uns mit der Überzeugung, dass die Welt ein besserer Ort sein könnte."
30.9.10 18:45


#002

(frei nach: 0lli Banjo - Deine Sprache)

"Guck mal, es ist einfach so, wir haben alle kein' Überblick - ich nicht über mich, du nicht über dich, uns fehlt leider die Übersicht. Die letzte Zeit ohne dein 'Ich liebe dich' war nicht grade der Übershit, es regnet und kübelt Tristesse über'm Billardtisch. Erzähl' mir nicht, ich kenn' dich nicht und du fühlst dann nichts - ich kenn' dein Geheimnis, ohne dass du nicht schläfst, wenn du müde bist. Mach' die Augen zu, fühl' mich jetzt, lüge nicht, ich berühr' dich jetzt, grübel nicht über Übermorgen, dass hier ist im Hier & Jetzt. Ich will fühlen ohne Filter, lass mich bestehen. Ich kauf' mir schneeweiße Sneakers für den matschigen Regen, anstatt mir'n Taxi zu nehmen nach vorne, bleib' ich hier, warte im prasselnden Regen und schwimme durch die Stadt ohne Paddel. Es ist wie ausgetauscht, die neuen Möbel sind Shit, aber ich seh' mich zu schnell satt an gewöhnlichen Ficks. Dein neues Mädchen interessiert mich nicht, ich hasse sie - sie soll mir nicht kommen, ich komme ihr dann mit einem übergroßen Herz mit Waffen drin. Mir fehlt ein vermittler von Gedanken zur Sprache, jeder Satz ist wie unterwasser rennen, ich komm' nicht voran. Ich sprech' diese Sprache nicht, die mir über dem Magen liegt, das, was ich dir zu sagen habe, schaffen Buchstaben nicht. Ich weiß nicht, wie es geht, wie es funktioniert - ich zähl' mich rückwärts tief in den Schlaf mit 10 Liter grundlos Bier. Scheiße, bist du fotogen, nur kann ich mich so nicht freuen - ich werf' vom Sofa aus Dartpfeile auf dein Polaroid. Du bist der schönste Mensch, den ich kenne - ich kenne viele. Du bist der am weitesten entfernt - ich kenne viele. Ich lauf' durch den dichten, dichten Alltag und mittlerweile machen deine Geister Urlaub auf allen Litfasssäulen. Ich muss durch die Großstadt laufen, ich schnaufe mit großen Schaufeln und die Wolken peitschen strenges Wasser in meine roten Augen, Aber ich ruf' nicht an, frag' mich jetzt, ich weiß, es heut' - ich beobachte dich lieber von weitem in meinen Träumen. Ich lass' dich gehen und gewöhn' mich an rote Farbe, ich zähl' schwarze Tage und geb' den Alpträumen Kosenamen. Ich hab' Tonnen von Gefühl für dich, aber mir gehen die Fakten aus. Ich hab' dir viel zu sagen, doch das Alphabet ist abgehauen .. ♥

30.9.10 18:44


#001

Ich schreib' die Zeilen auf den Takt deines Herzschlags. ♥

"I like how sleeping next to someone means so much more than sex sometimes. It's the body's way to say 'I trust you to be by my side at my most vulnerable time.' You have no defenses, when you are asleep. You tell no lies."

30.9.10 18:34


24. September 2010

Ich frage mich manchmal, wie man aufhört zu lieben. Ich meine nicht, sich abzuwenden, wenn man merkt, die Liebe wird nicht erwidert. Ich meine, richtig Lieben. Ich meine, das Aufhören von Lieben, weshalb Beziehungen beendet werden. Ich meine, man liebt jemanden doch, wegen kleinen Dingen, wegen großen Dingen und einfach weil derjenige derjenige ist, der er nun mal ist. Oder nicht ? Ich verstehe nicht, wie hört man auf all dies zu lieben ?
Wieso ist Liebe endlich ? Wieso spricht man so oft von 'für immer', wenn 1000 von Menschen schon vorher berwiesen haben, dass es eben dieses 'für immer' gar nicht gibt ? Wieso glaubt man immer wieder, dass man gerade diese Person hat, mit der man ein 'für immer' doch wahrhaftig machen kann ?
24.9.10 17:29


Don’t you hate it when people make a joke about you, about something that you are actually incredibly insecure about. And they don’t realise it, but every laugh feels like a stab in your chest, because it hurts so much and brings up memories you’d rather forget. But you can’t say anything, because then people would know your weaknesses. They’d know how insecure you really are. So instead you just laugh it off, and hide the pain you feel inside.

21.9.10 19:05


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